Tutto a posto en Playa

Playa del Carmen, 6. bis 10.8.2007

Von Chichen Itzà fuhren wir mit einem sogenannanten 2nd class Bus nach Playa del Carmen. Weil diese Busse überall anhalten und Leute ein- und aussteigen lassen., dauerte die Fahrt dann auch vier  statt der 2-3 Stunden, die ein direkter Bus benötigt hätte. Es gibt auch keine numerierten Plätze, wie bei den 1st class oder De Luxe-Bussen. Als wir in Chichen Itzà einstiegen, war der Bus prompt auch schon so voll, dass sich T in den Gang hocken musste, bis wieder jemand ausstieg – war allerdings schon nach 10 Min.der Fall…
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Und nun sind wir in Playa del Carmen in einem all inclusive Hotel, das wir im Internet gefunden und gebucht hatten -. Schliesslich müssen wir ja auch sowas mal ausprobieren:-)..und zudem ist es ein gutes Angebot und eine gute Gelegenheit die Mexican Carribean zu geniessen.
Viel gibt es allerdings nicht zu erzählen. Auffällig ist, dass es im Hotel sehr viele Italiener hat – irgendwie überfällt einen manchmal das Gefühl, irgendwo an der Adria Beachferien zu machen,. Vermutlich hat das Hotel einen Vertrag mit einem grossen italienischen Reisebüro.  Die traumhafte Farbe und Temperatur des Meeres lassen das Adria-Feeling jedoch schnell wieder verfliegen.
Zu essen gibt es am Buffet immer gut und reichlich, es hat sogar eine Soft-Ice Maschine…
Zum Strand müssen wir allerdings ein kleines Stück laufen. Am „Beach-Club“ und an der Bar probieren wir nun die ganze Getränkekarte durch, vom Tequila Sunrise bis zur Banana Mama. Und wenn wir alle durchhaben, gehen wir dann wieder :-)

Heute waren wir auf einer Schnorcheltour, schliesslich liegt vor der mexikanischen Karibikküste das zweitgrösste Reef der Welt. Wir sahen Schildkröten, Rochen und verschiedene Fischschwärme., aber nicht in der Vielfalt, wie wir das auf den Galapagos oder den Malediven erlebt haben. Allerdings liegt die Messlatte nach diesen Locations auch ziemlich hoch.
Am Schluss zeigte uns der Guide noch ein paar kleinere „Cenotes“ – das waren  Löcher (20-50 cm Durchmesser) im Meeresboden, aus denen kühles Süsswasser sprudelt. Auf der Yucatan-Halbinsel gibt es wie schon erwähnt ganz viele solcher Frischwasser-Quellen – manche sind so gross, dass man darin baden kann, wie die Cenote von Ikh-Kil, von der wir schon berichtet haben.

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Morgen fahren wir weiter nach Chetumal, die letzte Station in Mexico. Dann geht’s weiter über Belize nach Guatemala.

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