Hangout!

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Samara, 31. August – 1. September 2007

Wir hatten ausgezeichnet und lange geschlafen, „skypten“ um 10 Uhr mit T’s Familie, gingen noch kurz frühstücken und fuhren wieder weiter. Schön gemütlich, da zwischendurch immer wieder Schlaglöcher auftauchen und man denen möglichst ausweichen sollte. Um ca. 15 Uhr kamen wir in Samara an, unserem Ziel von heute. Und wir fanden auch sogleich unsere auserwähltes B&B kurz vor dem Dorfeingangg
Ein absoluter Volltreffer. Ruhig gelegen, in einem schönen Palmengarten, ein kleiner Swimmingpool, eine Veranda mit Hängematten, Schaukel- und Hängestühlen, einer grossen Bibliothek mit vielen Büchern über Costa Rica und ein riesiges Zimmer mit einem Freiluftbad (selbstverständlich mit Moskitonetz abgedeckt). Ausserdem hats eine Kolibrifutterstelle, Katzen und einen riesigen Hund. Die Besitzer sind ein Ehepaar aus Washington. Die passen richtig gut hierhin.

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Es war total erholsam, sich wieder mal mit einem Buch in Ruhe irgendwohin setzen zu können, was wir in der gemütlichen Veranda auch ausgiebig machten. Gegen Abend schauten wir uns ein wenig im Örtchen um. Samara gefällt uns viel besser als Tamarindo. Es ist klein, gemütlich, hat sehr wenig Verkehr und einen schönen Strand. Ein richtiges Aussteiger-Plätzchen. Und es hat wirklich was. Hier könnte man die Zeit vergessen. Wir genossen ein Apéröli auf einer Art Bettsofa in einer Beachbar und schauten bei Reggaemusik zu, wie es dunkel wurde. Fehlte nur noch der Joint ;-)

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Danach gingen wir Fisch essen und bis zum Schlafengehen setzten wir uns wieder in die Veranda, wo uns der riesige Hund des Hauses Gesellschaft leistete. In den jeweiligen Zimmern haben wir tiermässig ziemlich Abwechslung. Heute waren es Tausendfüssler. T hat ein paar vor die Türe gesetzt, aber es sind wohl zuviele. Solange sie nur auf dem Boden und an den Wänden rumkriechen, macht es auch nichts.
Mit irgendwelchem Getier muss man hier immer rechnen. Beim Apéro in der Bar fiel R plötzlich ein kleines Eidechsli auf den Kopf. Es war noch sehr jung, wahrscheinlich grad geschlüpft und war völlig konfus. Es war sicher noch nie in Menschenhaaren gelandet, das ärmste.

Der nächste Tag war der volle Faulenzertag. Ausschlafen, frühstücken, in die Hängematte liegen und lesen, am Beach den Surfern und Möchtegernsurfern zuschauen, mit den Hotelbesitzern plaudern, den Kolibris und einem Eichhörnli zuschauen, das vor der Veranda rumturnte und ein kurzer Internetbesuch. ..und wieder mal die Weiterreise planen.

Tom
Tom

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